Über Polen...
Kreis Giżycko
Millenium Heiligen Bruno
Űbernachtungen
Wanderwege
Kanurouten
Fahradrouten
Segeln von A bis Z
Angeln
Aktivtouristik
Service für Touristen
Schiffsfahrten
Gastronomie
Veranstaltungskalender 2017
Kulturenveranstaltungen
Rettungsdienste
Partner
Fotogalerie
Über uns
Winter
Bibliothek
Search:

Your e-mail:

Password


Please enter your email address, while you are not registered.

Forgot your password?

Befestigungen


Die Grossen Masurischen Seen waren bereits im Mittelalter eine wichtige, natürliche Barierre, die Truppenmanöver in dem östlichen Teil des Ritterstaates und dann der Preußen, verhinderte. Miniatura: 2007-05-09 12:44:48 fortyfikacje Kruklanki (135)In der Hinsicht auf natürliche Verteidigungsstellung der masurischen Seen begann man Mitte des 19. Jahrhunderts sie allmählich zu befestigen. Die Überreste der Befestigungen sind in der Landschaft des Kreises Giżycko (Lötzen) bis heute vorhanden und bilden ein Beispiel der Militärarchitektur des 19. und 20. Jahrhunderts in Polen. Das wichtigste Element des ostpreußischen Verteidigungssystems in Masuren war die Festung Boyen in Giżycko. Sie ist ein einzigartiges Beispiel eines Landenge zwischen Węgorzewo und Ruciane war. Die sternförmige Festung wurde am westlichen Stadtrand, im Bereich der sog. Lötzener Insel, platziert. Zwei Fassaden der Festung haben einen polygonalen Grundriss, die vier anderen Bastionsgrundriss. Ende des 19. Miniatura: 2007-04-04 18:48:49 boyen11 (77)Jahrhunderts wurden hier u.a. Infanteriebunker, ein Schießpulverlabor, das Hauptarsenal und Beobachtungsstellen untergebracht. Um die strategische Bedeutung der Masurischen Seen zu verbessern, hat man um die Wende des 19. und 20. Jahrhunderts im Bereich der Landenge Kula, Zielony Gaj, Szymonki, Mikołajki i Ruciane die Masurische Seenstellung errichtet. Mit dem System konnten die Angriffe der russischen Truppen in den Jahren 1914 und 1915 erfolgreich zurückgeschlagen werden. Noch während der Kriegsmaßnahmen wurde Miniatura: 2007-04-04 18:35:06 boyen2 (68)mit dem Bau der Lötzener Feldstellung begonnen. Im Bereich der Seen Śniardwy- Tyrkło-Buwełno-Wojnowo bis Przykop, weiter Staświny der Fluß Staświnka-Upałty-Siedliska-Kruklin-die Seen Kruklin-Gołdapiwo-der Fluß Sapina-Stręgiel Wlk. und Święcajty (Ostfront) sowie die Seen Dejguny-Dobskie- Iławki-Guber-Ryńskie (Westfront) wurden insgesamt 50 Verteidigungsstellen mit 255 Objekten aus Beton und Wellblech Typ „H” mit dem Querschnitt von 4/5 des Kreisumfangs errichtet. In der zweiten Hälfte der 30er Jahre wurde diese Stellung zum Befestigungsraum Lötzen entwickelt. Die meisten Bunker hatten die in den 30er Jahren verwendete Kategorie B1. Meistens waren das die Bunker Typ B1-1 und B1-1a mit einer Panzerplatte, für ein schweres Maschinengewehr vorgesehen. Ende 1944 wurde die Verteidigungsstellung mit Panzergraben und Kocha. sog. „Kochtöpfen” befestigt.

Miniatura: 2007-04-25 12:56:23 (106)   Miniatura: 2007-04-04 18:33:06 boyen1 (67)   Miniatura: 2007-06-05 13:02:45 bunkier2 (462)

Miniatura: 2007-06-05 13:04:29 twierdza kierunek zwiedzania (465)   Miniatura: 2007-06-05 13:03:27 twierdza brama (464)   Miniatura: 2007-06-05 13:03:05 bunkier (463)


Pe?ne zdj: 2007-06-05 13:32:21 mapa fortyfikacje (466)

 
  ©2007-2009 Centrum Promocji i Informacji Turystycznej, CMS by Jarosław Sienkiewicz, Łukasz Nowicki